Coffee&soul in St. Georgen

Das Café Bohnenheld

… wird von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen betrieben. Menschlichkeit geht vor Professionalität – obwohl wir selbstverständlich den besten Cappuccino im Schwarzwald haben!

Wir sind ein christliches Café, doch niemand muss Angst haben, von uns missioniert zu werden.

Wir möchten unseren Gästen etwas von der Liebe Gottes weitergeben. Wir haben Zeit und möchten zu allen Themen ansprechbar sein – auch wenn wir nicht auf alle Fragen eine Antwort haben .

Neben einem „normalen“ Café-Betrieb wollen wir immer wieder auch zu besonderen Aktionen und Veranstaltungen einladen.

Einen Überblick über das Cafe gibt es in dieser Präsentation.

Das CenTral ist ein Arbeitszweig des Christus-Treff Marburg – einer offenen Gemeinde innerhalb der Evangelischen Landeskirche. Die Mitarbeiter des CenTral sind Christen aus verschiedenen Kirchen und Freikirchen. Die Arbeit selbst ist konfessionell nicht gebunden.Etwa fünfzig ehrenamtliche Mitarbeiter sorgen seit Oktober 2010 dafür, dass im Herzen des Richtsbergs ein Ort entsteht, an dem jeder willkommen ist und auch praktische Hilfe erfährt. Sie gestalten eigenverantwortlich in kleinen Teams die unterschiedlichen Angebote des CenTral.

Unser KonzeptDas CenTral ist...
• ein Ort der Begegnung im Herzen des Richtsbergs.
• ein offenes Angebot in Ergänzung zu anderen Initiativen, Einrichtungen und Vereinen.
• eine Initiative aus christlicher Verantwortung – orientiert an den Bedürfnissen der Menschen.

Weitere Infos gibt es unter www.ct-central.de
Hier geht´s zum Clip: CenTral

Checkpoint – Chemnitz: Fresh X der Evangelisch-methodistischen Kirche in Chemnitz: Kinder, gemietete Wohnung, Essen, spielen, Hausaufgaben, Eltern-Kind-Angebote und mehr…

Wir sind die Lebens-Checker, ja wir wolln es wissen.
Der Freude und Liebe sind wir auf der Spur.
Wir sind die Lebens-Checker, wolln suchen und finden.
Komm, geh mit uns auf Tour!

(Refrain des Checkpoint-Hits)

Weitere Infos unter www.emk-mittelsachsen.de/chemnitz/checkpoint
Hier geht´s zum Clip: Checkpoint

Die Creative Kirche ist eine Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten. Ihr Auftrag ist es, die gute Nachricht von der Liebe Gottes durch Musik so weiterzugeben, dass Menschen sie als Hilfe im Alltag und Hoffnung für ihr Leben verstehen können. 

Woher wir kommen
Entstanden ist die Creative Kirche aus einem Jugendchorprojekt des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten. Ehrenamtlich. Das ist über 20 Jahre her. Seitdem ist viel passiert. Heute arbeiten 20 Mitarbeiter hauptamtlich und in den Projekten bis zu 150 Mitarbeiter ehrenamtlich an der Vision einer einladenden begeisternden Kirche im Hier und Jetzt.

Was uns antreibt
Das, was die Menschen der Creativen Kirche antreibt, ist durch die Zeiten immer das Gleiche: Menschen mit der besten Nachricht der Welt in Verbindung zu bringen. Es ist die gute Nachricht von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus lebendig unter uns ist. Ganz real, lebensrelevant, so dass man es verstehen kann. Oft mit Musik. Als Hilfe im Alltag und als Glück für´s Leben.

Unser Prinzip: Freiheit
Jeder kann kommen, wie er ist. Evangelisch, Katholisch, als Atheist, getauft oder ungetauft…. . Zweifelnd, sprachlos, glaubend. Jeder kann dabei sein. Unsere Hoffnung: Menschen nehmen etwas mit. Mut, Trost, Kraft oder einfach Lust auf´s Leben. Und wir beginnen etwas: Mit anderen und mit Gott. So wie Jesus. Heute und Morgen.

Weitere Infos gibt es unter www.creative-kirche.de 
Hier geht´s zum Clip: Kreative Kirche

Lebendige Gemeinschaft vor Ort

Zentrales Anliegen unseres Engagements als CVJM Bonn ist es, die Möglichkeit zu geben, eine lebendige christliche Gemeinschaft zu erleben und Teil dieser zu sein. Im CVJM Bonn gibt es Angebote für Menschen aller Altersgruppen, Konfessionen und Nationalitäten.Gestaltet wird die Arbeit im CVJM Bonn von den zurzeit ca. 30 ehrenamtlichen und zwei hauptamtlichen Mitarbeitern, die sich zu einer beständigen Mitarbeitergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Der CVJM Bonn versteht sich seit seiner Gründung bewusst als eine Bewegung von Ehrenamtlichen.

Weitere Infos gibt es unter www.cvjmbonn.de

CHILLEN MIT GOTT

In einer Karibiklandschaft werden Jugendliche ganzheitlich gefördert und gefordert. „Strandleben“ ist eine christliche, überkonfessionelle Sport- und Erlebnishalle in dem Nordseeheilbad Norden-Norddeich,  nur wenige Schritte vom Badestrand und dem Wellenbad „Oceans Wave“ entfernt.

Auf einem ca. 6.000-m2-Grundstück wurde vom CVJM Strandleben e.V. eine Vision zur Zurüstung von Geist, Seele und Körper für junge Leute umgesetzt. In der 1.500-m2-Halle wurde eine Sand- und Karibiklandschaft mit einem ca. 800-qm-Sandbereich für Beachvolleyball und Beachsoccer errichtet. Eine weitere Unterteilung ist der Bereich mit den Bodenmatten, Boxsack und Kletterseilen, der für Präventionstraining und Tanzworkshops ausgelegt wurde. Ein komplettes Fitnessstudio mit 47 Geräten und Kurzhanteln ist auf ca. 300 m2 vorzufinden.

Genügend Platz zum Relaxen ist auch auf der „Dschungelfläche“ zu  finden, welche mit Tischtennisplatte, Billardtisch, Kicker, Strandkörben und Palmen sowie einer Kletterhöhle ausgestattet  ist. Vom Strandcafé aus hat man durch riesige Panoramafenster einen Blick in die Strandlebenhalle und auf der anderen Seite freie Sicht auf die Zeltwiese mit über 2.000 qm.

Christliche Jugendgruppen als Selbstversorger, Praktikanten und Helfer sind bei uns willkommen. In einer Lounge finden Andachten, Filmabende, Kreativ- und Musikworkshops  statt. Ziel ist es, junge Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung in Geist, Seele und Körper zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern und ihnen eine sinnvolle Sport- und Freizeitgestaltung an der Nordseeküste zu bieten. Uns begeistert, dass Gott uns als Nachfolger Jesu berufen hat, um heute hier und jetzt, seine Kreativität, Werke, Visionen zu seiner Ehre umzusetzen.

(Autor des Textes: Andreas Harre, 1. Vorsitzender vom CVJM Strandleben in Norden-Norddeich)


Mehr zum Projekt unter www.strandleben.de oder www.facebook.com/CVJMStrandleben

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

DAS LOCH sieht sich als sozialkulturelle evangelische Jugendarbeit in Hof in Bayern. Wie ein Schlüsselloch will DAS LOCH Jugendlichen Einblick in gelebten Glauben in der Jugendkultur geben. Aber DAS LOCH versteht sich auch als Teil der Stadt Hof und möchte mit ihrem Potential besonders einen kulturellen Beitrag für junge Menschen leisten...

Weitere Infos gibt es unter www.dasloch.com
Hier geht´s zum Clip: Das Loch

Welche Form wird die Kirche der nächsten Gesellschaft haben?

e/motion versteht sich als Beispiel zur Beantwortung dieser Frage – mit dem Bewusstsein, dass es mehrere Antworten geben wird. Als Mitglied der Evangelischen Jugend und Teil des Gesamtverbandes des weltweiten Verband CVJM lernt e/motion seit 10 Jahren, wie man unterschiedlichsten Menschen eine spirituelle Heimat geben kann.

e/motion hält kreative Gottesdienste, sowie kulturelle Abende und führt meditative Angebote für Leute zwischen 1 und 75 durch. Die Mehrzahl der Besucher und Besucherinnen ist zwischen 20 und 45 Jahren alt. Ob du zur Schule gehst, eine Ausbildung machst, studierst, eine Familie managest, arbeitest oder Arbeit suchst. Ob du zu einer Kirche gehörst oder nicht. Neben dem Gottesdienst und den Mini-Gruppen (Hauskreise) entwickeln sich immer wieder neue Projekte: z.B. Frühschicht – ein Angebot am Samstagmorgen mit Frühstück und einem geistlichen Impuls, wöchentliche Kleinkindgruppe, das Forum (Umschlagplatz für neue Ideen, Projekte und Themen) u.a.
Du bist herzlich willkommen!

Weitere Infos unter www.cvjm-emotion.de

Hier geht´s zum Clip: e/motion

§2: „Der Verein verbindet Christen unterschiedlichen Alters, um sie zur Gemeinschaft und zur Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zuzurüsten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen auf der Grundlage der Botschaft von Jesus Christus das eigene Leben als sinnvoll und wertvoll erkennen, mit dieser Motivation Schwierigkeiten bewältigen lernen und bereit werden, sich für das Heil und Wohl anderer Menschen einzusetzen.“
Dieser Auszug aus der Vereinssatzung der Evangelische Stadtjugendarbeit Görlitz wird hier Wort für Wort umgesetzt. Der Verein betreibt in der östlichsten Stadt Deutschlands Jungscharen,Teenitreffs, Schulclubs und den Lebenshof der das Ziel hat Jugendlichen ohne Schul- und Berufsabschluss, die vom sozialen Sicherungssystem nicht aufgefangen sind, eine Chance für ihre berufliche Entwicklung zu geben.Noch dazu unterstüzt esta e.V. soziale Projekte in Polen, der Tschechische Republik und Rumänien.

Infos gibt es auf der Website.

Ort: in Hannover und quer durchs BistumInformation: eine wandelnde Gottesdienstgemeinde, eine junge Liturgie und viel MusikAnsprechpartner: Pastor Daniel Konnemann

Die einzelnen Projekte der ökumenischen Bewegung kirche2 sind einzigartig, individuell, lokal und gleichzeitig missionarisch, so auch Exodus. Sie zeigen, wie kreative Aufbrüche in der Kirche möglich sind. Sie wollen Gläubige und Zweifelnde ermutigen, sich über ihren Glauben auszutauschen und Formen zu finden, diese Suche nach Gott zu leben mitten in der Kirche und jenseits gewachsener Formen. Sie machen Geschmack auf "mehr".

Hier geht´s zum Clip: Exodus

FreiRaum ist ein Begegnungs- und Nachbarschaftsprojekt, das Räume eröffnen möchte für Begegnung zwischen Menschen und Begegnung mit Gott.

FreiRaum liegt an der Schönhauser Allee im sich stetig wandelnden, ›gentrifizierten‹ Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zwischen Gleimviertelund Helmholtzplatz. Allein in diesen beiden Kiezen wohnen 30.000 Menschen – vor allem gut gebildete Zugezogene: Viele Familien und auch Singles (meist zw. 30 und 45 J.).

Weitere Infos gibt es unter www.freiraum134a.de 

GMS Frommetsfelden: eine Fresh X, im Rahmen der Evangelischen Landeskirche in Bayern.

Im idyllischen Altmühltal ist die GMS in Frommetsfelden zuhause. Der Name GMS (Gemeinde, Mission und Sozialwesen) ist Programm für die Initiative im Raum der Evangelischen Kirche. In ihrer Arbeit bietet GMS spezielle Angebote für Menschen im ländlichen Raum. Über die Jahre bildete sich so eine besondere Form des Gottesdienstes und Seelsorgearbeit heraus. Aber auch ein spezielles Kindergartenangebot gehört zur Arbeit der GMS...

Unser Profil
Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen aller Altersgruppen, die von Gottes Liebe angesteckt in dieser Welt etwas bewegen wollen.Wir sehen unsere Gemeinschaft als ein Teil der Evangelisch - Lutherischen Kirche, und sind wir für alle offen.Viele unserer Mitarbeiter sind aktiv in die Arbeit der Kirchengemeinden vor Ort eingebunden. Unsere Wurzeln gehen zurück in die 70er Jahre, in denen wir uns als Jugendgruppe der Kirchengemeinden Jochsberg, Auerbach und Frommetsfelden (Dekanat Leutershausen) trafen.
Daraus ist die heutige Arbeit hervorgegangen. Der „Verein zur Förderung von geistlichem Gemeindeaufbau, Mission und Sozialwesen“ (GMS) wurde 1986 als e.V. gegründet. 

Unsere Ziele
Wir sind eine Gemeinschaft, in der Menschen ganzheitlich angenommen werden und in ihrer Einzigartigkeit sein können.Das Evangelium von Jesus Christus ist die Grundlage unseres Handelns.

Weitere Infos gibt es unter www.gms-verein.de
Hier geht´s zum Clip: GMS

 Die evangelisch-methodistische Gemeinde in Metzingen hat aus ihrer Kirche eine Kletterhalle gemacht: H3 – Metzingen.Hochklettern, Herunterkommen, Halt finden. Das ist das Motto von H3, der Kletteranlage in Metzingen. Eine spannende Initiative, die Kirche dynamisch, innovativ und lebensrelevant gestalten möchte.

Hier eine Präsentation zur Entstehung von H3.

Weitere Infos gibt es unter www.h3metzingen.de 

Hier geht´s zum Clip: H3 Metzingen

Herzlich Willkommen bei uns - der jesus_AG.

Träumer. Spinner. Sucher. Moralapostel. Visionäre. Brüder. Schwestern. Himmelsstürmer. Outsider. Insider. Seelsorger. Loser. Winner. Gefährten. Diener. Chiller. Stresser. Bibelleser.

... oder einfacher: Junge Erwachsene aus dem Raum Ludwigsburg, die gemeinsam Gemeinde leben wollen.
ankommen. wachsen. weitergehen.

Weitere Infos unter www.jesus-ag.de 
Hier geht´s zum Clip: jesus_AG

URBANER LIFESTYLE IN ALTEN MAUERN

Unterwegs zu einer Kirche, die Wärme und Leidenschaft ausstrahlt. Jesusfriends ist eine Projektgemeinde innerhalb der evangelischen Kirche mitten in Hamburg. Wir knüpfen an urbane Kultur an und wollen die Ideen der Bibel für heute realisieren. Bei jesusfriends suchen wir nach Formen von Kirche, die zu diesem städtischen Leben passen. Sonntags feiern wir churchbrunch, mit zeitgemäßer Musik, künstlerischen Beiträgen, leckerem Essen, viel Zeit für Gespräche und einer Message in unserer Sprache, in unser Leben hinein. In churchbases vernetzen wir uns in den Vierteln Hamburgs zum Vertiefen, Diskutieren und Beten.

Mitten im Stress der Woche tanken wir auf bei der Feierabendandacht und unserem Gottesdienst to go. Glaubenskurse und Themenabende laden Menschen ein, die mit der Kirche abgeschlossen oder überhaupt noch nicht mit ihr angefangen haben, den christlichen Glauben (neu) zu entdecken.

Seit 2012 finden unsere Gottesdienste in der Jerusalem-Kirche in Hamburg Eimsbüttel statt. Mit der Jerusalem-Gemeinde und der Immanuel-Gemeinschaft feiern wir für unterschiedliche Zielgruppen unserer Stadt verschiedene Gottesdienste unter einem Dach. Wir träumen davon, dass die wunderschöne, klassische Kirche zu einem warmen und vielseitigen Ort wird, in dem sich sonntags und unter der Woche, tagsüber und abends verschiedenste Menschen zu Hause fühlen. Wir träumen von einer Kirche, die Freude, Leidenschaft und Wärme ausstrahlt und Kraft zur Lebens- und Weltgestaltung gibt. Kirche für die Menschen unserer Stadt, Kirche für unsere Freunde, Nachbarn und Kollegen. Uns begeistert es, urbanen Lifestyle in eine traditionelle Kirche zu bringen. Die Kirche als belebter, offener Teil des Viertels, zum Kommen, Bleiben, Zeitverbringen – das ist unsere Vision.

Die Projektgemeinde gehört zur evangelischen Gemeinschaftsbewegung.(Autoren des Textes: Reinhard Brunner, Gemeindepastor von jesusfriends Hamburg und Sandra , Mitglied im Leitungsteam).

Mehr Infos unter www.jesusfriends.de 

Hier geht´s zum Clip: jesusfriends

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

Die Jumpers in Kassel Helleböhn fördern wertschätzende Beziehungen in ihrem Stadtteil. In diesem Freiraum können junge Menschen sich entfalten und neue Perspektiven entwickeln. Ihre Motivation ist dabei Gottes bedingungslose Liebe zu allen Menschen. Ein Beispiel, wie Fresh X vor Ort ganz praktisch aussehen kann.

Weitere Infos gibt es unter www.jumpers-helleboehn.de
Hier geht´s zum Clip: Fresh X Jumpers

http://www.jumpers-helleboehn.de

 

https://www.youtube.com/watch?v=6iiWK1YQG3Q&feature=youtu.be

JKB (Junge Kirche Berlin) ist eine Gemeinde, die aus dem Traum entstanden ist, Kirche für die Menschen wieder dynamisch, lebensnah und zeitgemäß zu gestalten. Gemeinsam entdecken und feiern wir den Glauben an Gott, integrieren ihn im Alltag und leben herzliche Beziehungen untereinander.

Wir sind eine evangelische Kirche – schwerpunktmäßig aber nicht ausschließlich für Leute in ihren 20ern und 30ern. JKB gibt es in Berlin-Treptow und in Berlin-Lichtenberg. Wir gehören zur Berliner Stadtmission und sind Teil der Evangelischen Kirche ( EKBO).

Wir sind hier...
• ... um das Leben zu feiern: Als ein Geschenk von Gott an uns mit all seinen schönen und herausfordernden Seiten.
• ... um eine offene, verlässliche und klar erkennbare Gemeinschaft zu formen.
• ... um Gott zu begegnen und den christlichen Glauben neu zu entdecken. Auf eine relevante und zeitgemäße Art. Nach dem Leitsatz der Berliner Stadtmission „Suchet der Stadt Bestes“...
• ... engagieren wir uns für Berlin – nicht nur spirituell, sondern auch kulturell, sozial usw.
• ...arbeiten wir mit Kirchen, Initiativen und anderen Trägern zusammen, die dieses Anliegen teilen.

Weitere Infos unter www.jkb-treptow.de
Hier geht´s zum Clip: JBK

Die Kapellengemeinde ist eine Fresh X der Evangelischen Kirche und der Evangelischen Stadtmission in Heidelberg. Die Kapelle wird gestaltet von zahlreichen Gemeindegruppen, die auf unterschiedliche Weise das Leben in der Kapelle prägen und Ausdruck des Glaubens sind:

Frauenkreis, Gemeindefrühstück, deutsche Bibelstunde, persische Bibelstunde, manna-Treff, manna-Kurse, der Chor manna4voices, der Afrika-Chor Manita, Kindergottesdienst, Franziskuskinder, Kindergarten, Kinderkrippe und die Selbsthilfegruppen vom Blauen Kreuz.

Weitere Infos unter www.kapellengemeinde.de 
Hier geht´s zum Clip: Kapellengemeinde

Wir träumen davon, wie ein Stück Himmel in unser Leben, unsere Stadt und unsere Welt einbricht. Deswegen veranstaltet Kirche in Aktion in Städten des Rhein-Main-Gebietes begeisternde Gottesdienste, Benefizveranstaltungen & Events, lädt zu herausfordernden HomeGruppen ein und organisiert kreative Impact Projekte. Ein Beispiel wie Fresh X ganz praktisch vor Ort aussehen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=CjPr4OYvl7U

Alle weiteren Infos gibt es unter www.kircheinaktion.de
Hier gehts zum Clip: Kirche in Aktion

Fresh X des Bistums Hildesheim in Braunschweig:
Nachbarschaft, Wohnungen, gelebte Nächstenliebe, Bibelteilen

Sie lesen gemeinsam die Bibel und tauschen sich darüber aus. Sie überlegen sich, wer in ihrer Umgebung Hilfe benötigt und gehen zu den Menschen. Gelebte Nächstenliebe der Kleinen Christlichen Gemeinschaft in Braunschweig.

Weitere Infos gibt es unter www.bistum-hildesheim.de
Hier geht´s zum Clip: Kleine Christliche Gemeinschaft

Der laifHof ist ein ehemaliger Bauernhof in Wankheim bei Tübingen, der Raumbieten will, „damit Leben zur Entfaltung kommen kann“. Von dieser Visionbewegt, hat das Ehepaar Braun mit seinen drei Kindern und der Großmutter daslandwirtschaftliche Anwesen der Familie mit anderen ausgebaut und stellt esverschiedenen Gruppen und Initiativen zur Verfügung.

Es geht um die Entdeckung und das Einbringen der eigenen Gaben, das Einladen zum Glauben an Jesus Christus und die gegenseitige Unterstützung im Alltag. Der laifHofbietet so u.a. Raum für Musikbegeisterte, die gern zusammen singen, für Jugendliche zum chillen, für gemeinsame Familienerlebnisse, für Sportbegeisterte zum austoben, für Flüchtlinge zum ankommen und für alle, die Gemeinschaft erleben wollen.

Weitere Infos gibt es unter www.laifhof.de
Und hier gibt´s noch mehr Infos und Fotos vom Laifhof 

LICHT IM DUNKEL

In einer Plattenbausiedlung wird Kirche zum Leuchtturm der Hoffnung. Mecklenburg ist ein hartes  Pflaster – zumindest was den Glauben betrifft. Viele Menschen haben hier noch nie von Gott gehört und können sich nicht einmal vorstellen, dass es ihn gibt. Und genau diese Menschen erreichen wir mit seinem Evangelium nur, wenn wir ihnen in ihrer Lebenswelt begegnen und neue Formen von Kirche suchen.

Vor einigen Jahren kam eine Pastorin im Ruhestand auf der Treppe einer Plattenbausiedlung mit Kindern über Jesus ins Gespräch. Sie hatte kein Team und kein Konzept im Rücken, aber ein Herz, das für Jesus und die Menschen brannte. Das war der Startschuss für unseren „Leuchtturm“ – ein sozialmissionarisches Projekt inmitten einer Plattenbausiedlung in Güstrow. Seit sieben Jahren versuchen wir, aus der Kraft Gottes heraus mit Kindern, Teens und deren Familien die Negativspirale ihres Lebens zu durchbrechen. Hoffnungslosigkeit und schwer beschreibbare, emotional und sozial chaotische Verhältnisse prägen ihren Alltag. Doch wir Teamer glauben, dass jeder Mensch von Gott geliebt und das Leben lebenswert ist. Das soll im und durch den Leuchtturm spürbar und erlebbar werden.

Gute Beziehungen, christliche Werte und Gottes Evangelium sind unsere Motivation und letztlich auch das Ziel. Oder, um es mit den Worten von Friedrich von Bodelschwingh zu sagen (unser Leitsatz): „Wir wollen Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.“  Das braucht Zeit, viel Geduld und Liebe. Doch uns begeistert zu erleben, dass Gott die Herzen der Menschen öffnet und Veränderungen geschehen.

(Autorin des Textes: Andrea Ruppert, Leiterin der Leuchtturmarbeit)

Weitere Infos unter: www.leuchtturm-guestrow.de

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

Stell dir vor, du gehst seit langem mal wieder in eine Kirche.

Doch irgendwie ist es anders als sonst.Statt zwischen alten Kirchenbänken landest du zuerst an einem großen Tresen. Dahinter geht es in eine gemütliche Café-Lounge, wo du in stylischem Ambiente einen leckeren Cocktail oder einen Latte Macciato trinken kannst. Nebenan im Hauptraum hörst du Stimmen. Die Musicaltruppe probt, während die Band für den Abend aufbaut. Der Gottesdienst, zu dem du dich verabredet hast, ist anders als sonst: Hier reden mehr Jugendliche als Erwachsene. Ihre Gebete landen per Handy-SMS direkt auf der Leinwand, es gibt Filmclips, mitreißende Songs, bei denen auch getanzt wird. Es macht Spaß hier zu sein. Und es tut irgendwie gut. Das ist unser Traum von Jugendkirche.

Damit dieser Traum von Kirche wahr werden konnte, haben sich Jugendliche und junge Erwachsene mit Hilfe der Evangelischen Landeskirche in Bayern und der Kirchengemeinde St. Lukas zusammengetan, um ein einmaliges Projekt zu starten. 2009 wurde die St. Lukas Kirche im Nordosten Nürnbergs zu einer Kirche für junge Menschen mit Cafe-Bereich, Aktionsräumen und Bühnen- & Medientechnik umgebaut. Hier gestalten Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren mit ihren Ideen eine junge Kirche. Egal ob gläubig oder skeptisch, Teenie oder Ü20, aus dem Norden oder Süden Nürnbergs – jeder kann dabei sein.

Gottesdienste dürfen hier verrückt und laut, aber auch leise und verträumt oder lecker und gemütlich sein. Außerdem bietet die Jugendkirche eine Bühne für Konzerte, Festivals, Theater, Kunst und Kultur jeder Art.

Weitere Infos unter www.lux-jungekirche.de 

Hier geht´s zum Clip: Du bist LUX!

Eine Fresh X von Greifbar in Greifswald (innerhalb der Evangelischen Nordkirche).

Nachbarn ist eine spannende Initiative in einem typischen Plattenbaugebiet in Greifswald. Mit mehreren WG´s sind junge Menschen bewusst vor Ort gezogen. Hier begegnen sie Menschen in ihren Bedürfnissen, bezeugen ihnen die Liebe Gottes und teilen miteinander das Leben.
Zum Beispiel ist einmal in der Woche „Kinderstunde“. Am Samstag Nachmittag trifft man sich auf dem Abenteuerspielplatz. Dort gibt es Actionspiele, man unterhält sich oder holt den Fußball heraus. Später wird in einer der Wohnungen gebastelt, etwas gebaut, Obst gegessen und eine Bibelgeschichte inszeniert: mit verteilten Rollen, Requisiten und Verkleidung.
So hat sich eine Vielfalt von hoffnungsvollen Angeboten entwickelt. Eine inspirierende Fresh X von Menschen, die dort hingehen, wo andere weggehen.

Weitere Infos unter www.greifbar.net/Diakonie-Nachbarn-im-Ostseeviertel
Hier geht´s zum Clip: Nachbarn

GEFEILT, LACKIERT, POLIERT

Gott begegnen im Nagelstudio nailX in Stuttgart. „Alles steht und fällt mit der Kunst des Sehens. Die Schönheit der Schöpfung sehen. Die Schönheit der Kunst. Die Schönheit eines Menschen. Und schließlich daraus immer deutlicher erkennen: die Schönheit dessen, von dem all das kommt. Die Schönheit des ewigen Gottes“, schreibt Johannes Hartl („In meinem Herzen ein Feuer“). Um diese Kunst und Schönheit geht es uns.

Mitten in Stuttgarts Buntheit haben wir zwischen schwäbischem Bäcker, indischem Restaurant, Dönerladen und alternativem Café unser Nagelstudio „nailX“ mit drei großen Ladenfenstern eröffnet. Direkt davor befindet sich eine Bushaltestelle: Leute steigen aus und im Vorbeigehen wird oft „reingelinst“ – geschaut, was da vor sich geht. Drinnen wird gefeilt, gebuffert, versiegelt, ausgehärtet, poliert, lackiert und gecremt und sich dabei unterhalten – über dies und das.

Und doch, erstaunlich schnell, werden die Themen tiefer, gehen über Nagelpflege und Urlaubsreiseberichte hinaus: Es geht dann um unser Nagelstudio, in das man auch einfach so kommen kann, wenn man mit jemandem reden möchte oder sich eine kurze Auszeit gönnen möchte. Darum, wie ich mein Leben gestalten will, heiraten oder nicht, um das Gefühl, als Migrant in Deutschland manchmal sehr einsam zu sein, um Weihnachten, ja, und dann tatsächlich auch um Fragen nach dem Sinn, dem Leben nach dem Tod. Im Nagelstudio treffen die verschiedenen Lebenswelten und Lebensentwürfe aufeinander.

Uns begeistern diese offenen und direkten Gespräche mit so vielen Menschen, die Jesus nicht kennen. Und uns begeistert, dass wir Leben verschönern. Gott ist hier wichtig, wird sichtbar und wahr, erfahrbar in der gemeinsamen Zeit und den Begegnungen rund um schöne Hände. Bei „nailX“ geht es darum, die Kunst des Sehens und Wahrnehmens zu lernen und zu entdecken, wie andere Menschen sehen, wen und was sie für wahr halten und darüber mit ihnen ins Gespräch zu kommen – über eben diese Schönheit und wo der Schöpfer von Schönheit relevant für unser oder auch ihr Leben sein könnte.

(Autorin des Artikels: Damaris Binder, vermutlich die erste evangelische Diakonin, die gleichzeitig Nageldesignerin ist)

Weitere Infos unter www.nailx.de

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

nebenan arbeitet in einem für den Osten Deutschlands typischen Plattenbaugebiet in Rotensee, einem Stadtteil von Bergen auf der Insel Rügen.

nebenan ist als eine Fresh X ein Arbeitszweig der ev. Kirchengemeinde Bergen auf Rügen in Zusammenarbeit mit dem Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald.

Wir sehen es als unseren Auftrag an, konfessionslosen und kirchendistanzierten Menschen in Bergen Rotensee• die gute Nachricht von Jesus Christus in Wort und Tat weiterzugeben,• sie in die Nachfolge Jesu einzuladen,• sie darin in der Gemeinschaft mit anderen Christen zu begleiten und zu bestärken,• mit ihnen gemeinsam Gemeinde zu bauen und den Stadtteil Rotensee so gemeinsam zu verändern.

Um unseren Auftrag zu erfüllen und unsere Vision zu verwirklichen bauen und pflegen wir Beziehungen in Rotensee, schaffen Räume für Begegnung und gestalten Gemeinschaft kreativ durch Kleingruppen in den Wohnungen oder durch Angebote unterschiedlicher Veranstaltungen, wie z.B. Kinderstunde, Straßencafé oder „Feierabend“, bei denen wir möglichst viele Menschen aus Rotensee beteiligen.

Weitere Infos unter www.nebenan-in-der-platte.de
Hier geht´s zum Clip: nebenan

Menschen erleben Kirche in Sinsheim als O.A.S.E: Offen. Anders. Spannend. Erfrischend.
O.A.S.E. ist ein „Ausbruchsversuch“. Ein Gottesdienst für die ganze Familie, sonntags 17.00 Uhr in der Aula der Grundschule. Kirche verlässt ihre Mauern. Aus der Liturgie wird ein Kriminalfall, eine Quizshow, ein Fußballfest … Der Pfarrer ist kein Alleinunterhalter. Die Begegnung zwischen Gott und  Mensch wird gemeinsam vorbereitet und bunt gefeiert – mit Musik, Spiel und Gesprächen am Buffet. O.A.S.E. ist ein Experimentierfeld. Wie spricht Gott heute?

Jeder Mensch hört anders und Gott findet einen Weg, um an ein Leben „anzudocken“. Wir wollen diese Wege mitgehen und Formen suchen, durch die Menschen von Gott angesprochen werden. O.A.S.E. ist eine Entdeckungsreise. Menschen erfahren, dass Kirche auch anders geht, und dass sie tiefer geht: Glaube ist kein Produkt, das wir verkaufen, sondern eine Beziehung, die wir leben.

O.A.S.E.  ist eine Einladung: Sie ermutigt, jeden Tag mit Jesus unterwegs zu sein. Durch „praktische Hausaufgaben“ und gezielte Zusatzangebote entstehen „Alltagsoasen“, in denen Glaube wachsen kann. Aus GottesdienstbeSUCHERN werden GlaubensFINDER. O.A.S.E. ist ein Ort der Begegnung. Sie verbindet unterschiedlichste Menschen. Fähigkeiten werden entdeckt und weitergegeben: „Jung und Alt“ lernen zum Beispiel miteinander das Sockenstricken. O.A.S.E. ist keine  Insel. Sie ist ein Teil unserer Gemeindelandschaft. 

Die O.A.S.E.- Besucher begeistert das tolle Essen, die familiäre Atmosphäre, dass man sich wohlfühlen kann, dass man aktiv mitwirken kann, die lockere Atmosphäre, dass jeder mitarbeiten kann, das abwechslungsreiche Kinderprogramm, das moderne Musikprogramm, dass Kirche anders ist, als viele es sich vorgestellt haben. O.A.S.E. ist ein Weg. Unser Weg mit Jesus zu den Menschen, und mit den Menschen zu Jesus.

(Autor des Textes: Stefan Pickel)

Hier geht´s zum Clip: Fresh X O.A.S.E.
Weitere Informationen zu O.A.S.E. unter www.kirche-hilsbach-weiler.de

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

Ort: HannoverInformation: Kirche mit und für Suchende mit vielen ungewöhnlichen AngebotenAnsprechpartner: Katja Filleborn

Die einzelnen Projekte der ökumenischen Bewegung kirche2 sind einzigartig, individuell, lokal und gleichzeitig missionarisch, so auch Soul side. Sie zeigen, wie kreative Aufbrüche in der Kirche möglich sind. Sie wollen Gläubige und Zweifelnde ermutigen, sich über ihren Glauben auszutauschen und Formen zu finden, diese Suche nach Gott zu leben mitten in der Kirche und jenseits gewachsener Formen. Sie machen Geschmack auf "mehr".

Weitere Informationen unter www.bistum-hildesheim.de/service/angebote/aufbrueche-in-der-kirche/soul-side-linden/
Hier geht´s zum Clip: Soul side

Im Januar 2003 kam drei fußballbegeisterten Jugendlichen folgender Gedanke: „Wir mögen Fußball und den CVJM. Viele unserer Freunde mögen Fußball, aber kennen den CVJM nicht. Wir haben da eine Idee, wie wir das ändern können“. Das war die Geburtsstunde des ersten christlichen VfB-Fanclubs!

Anfangs waren einige eher skeptisch, ob diese neue Idee auch funktionieren würde?! Jugendliche, weiblich wie männlich, sind von Fußball begeistert, nicht ganz so viele von Jesus Christus. Warum also nicht beides kombinieren? Als Gruppe des CVJM Möhringen ist durch den Fanclub eine Verbindung „Fußball, Gemeinschaft, Jesus“ entstanden! Inwzischen hat der Fanclub an die 200 Mitglieder (Stand Februar 2016).

Ein tolles Beispiel, wie Fußball in Verbindung mit Jesus in der Praxis aussehen kann, war der Sportlergottesdienst mit dem Fußballspieler Cacau. Als Stürmerstar und Christ verkörpert er in einer Person, was unseren Fanclub ausmacht: die Leidenschaft zum VfB Stuttgart und den Glauben an Gott. Zwei im ersten Moment gegensätzliche Elemente können bei genauer Betrachtung also eine tolle Kombination bilden!

Angebote:
• fantastisches Public Viewing bei WM und EM
• spannende Jugendgottesdienste
• einzigartige Spielerbesuche
• unvergessliche Wochenenden
• regelmäßige Fanclubtreffen
• wöchentliches Kicken
• besinnliche 90 Minuten
• jährliche Skiausfahrten
• gemeinsame Stadionbesuche

Weitere Infos unter: www.stuttgarter-buaben.de 
Hier geht´s zum Clip: Stuttgarter Buaben

GOTT IST TÄTOWIERT

Ein Gesprächskreis in einem Oldenburger Tattoostudio. Gemeinsam gestaltete ich mit der katholischen Inhaberin eines Tattoostudios einen Gottesdienst zum Thema: „Gott ist tätowiert“. Daraus entwickelte sich ein Ehebekräftigungsgottesdienst im Tattoostudio. Plötzlich stand die Frage im Raum: Was will Gott uns mit dem sagen, was wir erleben?

Es entstand ein Gesprächskreis im Tattoostudio. Das Studio ist für die unterschiedlichen Menschen ein Ort, wo keiner ein Fremder ist. Keiner wird aufgrund seines Aussehens und seiner Einstellung blöd angeschaut oder in eine Schublade gesteckt. „Wer auch immer du bist, was auch immer du glaubst, wo auch immer du dich befindest auf deiner Lebensreise, wen auch immer du liebst: Du  bist willkommen.“

Wir feiern miteinander Fresh X-Inspirationen. Das Miteinander hat keine Tradition am Bein, keine Losungsworte am Anfang, keine Lieder, aber Gebet in einer neuen Form des Dankens. Nichts wird übergestülpt. Formen entwickeln sich aus dem Werden und sind passend für die Menschen. Wir tauschen uns über Lebensthemen aus mit dem Bewusstsein, dass es mehrere Antworten geben kann. Jeder kann seine Fragen, Anliegen, Bedürfnisse mitbringen.

Wir feiern das Leben, lachen, weinen, trauern und freuen uns miteinander. Es ist offen, ehrlich, erschütternd und emotional. Der biblische Impuls ist eine Sechs-Sekunden-Andacht, die im ganz normalen Gespräch enthalten ist. Das reicht und Menschen erleben Heilungen und werden verändert. Wir gestalten und schauen, was passiert. Uns begeistert, dass Gott ortsunabhängig wirkt. Am Heiligen Abend 2014 wurde ganz traditionell Gottesdienst im Tattoostudio gefeiert. Vielleicht wird daraus ja eine kleine Gemeinde. Dann jedenfalls eine der originellsten und schrägsten in Deutschland.

(Autor des Artikels: Björn Völkers, evangelischer Theologe. Seine Tattoos tragen das, was er innerlicherlebt hat und ihm wichtig geworden ist, nach außen.)
Träger des Projektes ist der Hannoversche Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften.

Weitere Infos unter: www.freshx-inspirations.jimdo.com

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

GOTT LÄCHELT

Tanzen im Altarraum. Eine Gruppe fünfzehn bis zwanzig kirchenferner Menschen unterschiedlichen Alters trifft sich einmal im Monat, um ihre Tanzleidenschaft zu teilen: meditative Kreistänze, freier Tanz, Ausdruckstanz. In dieser Gemeinschaft wird neben und in der großen Freude am Tanzen Heiliger Geist erlebbar: Ankommen bei uns selbst. Eintauchen in einen Raum der vorbehaltlosen Annahme unserer selbst und einander. Achtsame, liebevolle Weggemeinschaft. Die Alltagsgedanken werden still, die Gegenwart des Heiligen wird spürbar … Mit diesen wertvollen Früchten wollen wir den Gottesdienst bereichern. Unverzichtbar hierfür: eine dafür offene und unterstützende Gemeindeleitung. Wir haben Glück!

Die Erfahrungen, die wir machen, sind vielfältig: Die Kirche ist „besser gefüllt“ als sonst. Es kommen Besucher aus einem weiten Einzugsbereich, die an neuen Gottesdienstformen interessiert sind und kirchenferne Menschen, die an Tanz interessiert sind und überraschende Erfahrung mit lebendigem Gottesdienst machen. Die traditionellen Besucher bleiben zum Teil fern.

Viele Menschen lassen sich auf das Fremde ein. Nach den ersten „geschauten“ Tänzen fangen sie an, selbst mitzutanzen und plötzlich entsteht eine freudige Stimmung. Fremdheit weicht der Verbundenheit im Kreis. Die Kirche wird zum Ort vertrauensvoller Begegnung. Die Seele fühlt, der Leib darf es ausdrücken – endlich! Gemeinsam Erlebtes macht es leicht, mit dem unbekannten Banknachbarn ins Gespräch zu kommen. Uns begeistert der Tanz im sakralen Raum. Er schenkt uns ein intensives Erleben von Gottes Präsenz und die überraschende Erfahrung: Wir tanzen – Gott lächelt.

(Autorin des Artikels: Iria Otto, Ergotherapeutin und Tanzpädagogin)
Diese Fresh X findet in der Kirchengemeinde Hanstedt I bei Uelzen statt.

Mehr Infos zur Tanz-Godi-Gestaltung, Tanz-Angeboten und Kurzfilme unter www.tanzwerkstatt.jimdo.com

 

Die Texte wurden uns freundlicherweise von der SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin zur Verfügung gestellt. Die Bildrechte liegen bei SCM Bundes-Verlag gGmbH, Redaktion 3E-Magazin.

Die Vineyard Bewegung Deutschland, Österreich, Schweiz ist eine Familie von Menschen, die von einem gemeinsamen Christenleben träumen, das glaubwürdig, authentisch, kraftvoll und missionarisch ist.

Der Bewegung, die zzt. aus ca. 90 Vineyard-Gemeinschaften besteht, tritt man nicht (als Verband) bei, sondern findet heraus, ob man die gemeinsamen Werte mittragen und sich mit diesen Menschen gemeinsam auf den Weg der Jesusnachfolge machen will. Wir sind Jesus-zentriert, wollen jesusmässig leben und dem christlichen Glauben Hände und Füße geben. Dabei gehen wir davon aus, dass Jesus Christus selbst der Leiter der Bewegung und der einzelnen Vineyards ist.
Deshalb entwickeln sich Vineyards gemäß ihrer Berufung, ihrem Auftrag und ihren Gaben ganz unterschiedlich. Der Ausdruck des gelebten Glaubens schlägt sich in praktischer Nachfolge Jesu, in der Liebe zum Nächsten und im Dienst am Nächsten sowie im Schaffen von Kunst und dem Beeinflussen der Kultur nieder.

In der Vineyard sind uns drei Prioritäten wichtig, die den Auftrag und das Wesen der Gemeinde beschreiben. Alle drei sind untrennbar miteinander verbunden:
• gemeinsam anbeten - Erfahrungen mit Gott suchen und weitergeben (Gottesdienst, Gebet, Spiritualität, Bibelgespräche, etc.)
• gemeinsam leben - Die Gemeinschaft untereinander gestalten (Anteil nehmen an den Freuden und Leiden der Nächsten, feiern, einander Wertschätzung zeigen, miteinander kommunizieren, etc.)
• gemeinsam aktiv - Den Glauben in der Gesellschaft in Wort und Tat leben (sich in das Lebensumfeld einbringen, an den Fragen der Gesellschaft aufmerksam teilnehmen, für Benachteiligten eintreten, etc.)

Weitere Infos zu Vineyard Berlin unter www.vineyard-berlin.de
Weitere Infos zu Vineyard Württemberg unter www.vineyard-region-stuttgart.de
Hier geht´s zum Clip: Vineyard Fresh X

Youcom will jungen Menschen in der Region christliche Orientierungund Gemeinschaft geben. Deshalb ist unsere VISION die Vorstellung von einer Region, die voll ist von "jungen Menschen mit Leidenschaft, die Gemeinschaft um Jesus haben und durch die ER strahlt."

Diese Vision ist für uns wichtige ORIENTIERUNGSGRÖSSE und das ZUKUNFTSBILD, das uns in unserer Arbeit begleitet. Es hilft uns beim ‚Kurs halten‘, leitet uns und motiviert uns bei allen Aktivitäten immer wieder neu. Dabei orientieren wir uns an fünf GRUNDWERTEN, die uns wie eine DNA prägen sollen.

youcom lädt vor allem junge Menschen aus der Region ein,
• gemeinschaftlich im Worship zusammenzukommen, um nicht nur durch den gemeinsamen Lobpreis, sondern auch durch die Inputs und den Austausch mit anderen geistlich zu wachsen
• Zeit mit Gott für sich persönlich zu verbringen, um innezuhalten und mit Gott direkt in den Austausch zu gehen
• sich selbst in den Dienst von Jesus zu stellen, um den Nöten der Gemeinde und der Gesellschaft zu begegnen
• sich auch im eigenen Lebensumfeld als Gottes Botschafter zu verstehen und
• letztendlich mit Eigenverantwortung das eigene Leben aktiv zu gestalten.

Weitere Infos gibt es unter http://www1.ekir.de/youcom 
Hier geht´s zum Clip: Youcom