Auch wenn Steine sich nur schwer bewegen lassen, sie können abgetragen und neu aufgebaut werden. Wenn man will. Oder, wenn man, wie im Fall Kirche, muss. Nicht nur aufgrund der schwindenden Mitgliederzahlen, sondern auch im Hinblick auf die Wahrnehmung bezüglich ihrer gesellschaftlichen und sozialen Relevanz. Die ist nämlich gar nicht so manifestiert, wie man gerne glauben mag.

Pfarrerin Josephine Teske ist eine, die große Freude daran hat, Kirche mit- und umzugestalten, wie sie uns in einem langen Gespräch erzählt. Wie ihr Traum von Kirche aussieht und was sie sonst noch ausmacht und bewegt, könnt ihr im Porträt über sie nachlesen.

Unser Kolumnist Andreas Schlamm hat sich diesmal an eine ganz andere Herangehensweise von Kirchentransformation gewagt. Inspiriert von einer Plattform für strategisch-gesellschaftliches Engagement spielt er die Gedanken der sozialen Rendite und kirchlichen Investoren durch. Auf jeden Fall lohnens- und lesenswert.

Viel Spaß beim Lesen und Steine bewegen.