Sein Fahrplan führt nicht zu Haltestellen, sondern zu Lebensorten: Spielplätze, Schulhöfe, Firmengelände, Wochenmärkte, Straßenfeste. Wo Menschen ohnehin sind, macht er Halt. Kirche kommt so zu denen, die klassische Gottesdienstangebote selten oder nie nutzen. Die Hürde „Ich muss in die Kirche gehen“ gibt es nicht mehr – die Kirche kommt dorthin, wo das Leben stattfindet.
Der Name trägt die Vision im Gepäck: Nimbus, lateinisch für „Heiligenschein“, „das Göttliche“, „das Besondere“. Im Innern des Busses soll genau das spürbar werden – eine Atmosphäre, in der jeder Mensch bedingungslos angenommen, von Gott geliebt und als Teil der Gemeinschaft wertvoll ist.
Drei Jahre Arbeit stecken in diesem Projekt: Sägen, Streichen, Flexen, Schrauben. Aus einer Idee wurde ein Ort, der jetzt dort parkt, wo Menschen einander begegnen.
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Dieser Artikel erschien zuerst beim Basecamp-Magazin.